Pfarrerin

Evangelische Kirche

Albig Heimersheim

Konfirmandenfreizeit 2017

Konfirmantenfreizeit 2017

Konfirmantenfreizeit 2017



Konfirmanden 2015

Konfirmantenfreizeit

Konfirmantenfreizeit

Konfirmantenfreizeit

Konfirmantenfreizeit



Konfirmanden 2014

Konfirmantenfreizeit



Konficamp 2014

Konfirmantenfreizeit




Abend der Talente 2013

Zahlreiche Talente präsentierten ihr Können am Abend der Talente




Konficamp 2013

Konfirmantenfreizeit




Heldinnen in Albig

Auch in diesem Jahr war es wieder so weit. Acht Frauen fanden sich wie im vergangenen Jahr am Wochenende nach Ostern in Albig ein um an einem Bildungsseminar des Ambulanten Wohnens Rheinland-Pfalz der Nieder-Ramstädter Diakonie (mit Sitz in Wörrstadt) teilzunehmen.
Das Seminar stand unter dem Motto: „Wir sind Heldinnen – ein Seminar für Frauen“. Ziel des Seminars war es, sich der eigenen Stärken und Fähigkeiten bewusst zu werden.
Freitagnachmittag starteten Teilnehmerinnen und Referentinnen bei strahlendem Sonnenschein in ein arbeitsreiches Wochenende. Nach einer Begrüßungsrunde, in der allgemeine Gesprächsregeln besprochen wurden (z.B.: anderen nicht ins Wort fallen, nicht über andere lachen), begann der kreative Teil des Seminars. Aus Ton sollten die Frauen zunächst eine Schale formen, da zuvor besprochen worden war, dass wir alle Gefäße, Schalen sind, in die Gott Stärken und Fähigkeiten gelegt hat. Die Schalen waren also ein Symbol für die Stärken, die in jeder einzelnen Teilnehmerin ruhen. So können sie sich auch nach dem Seminar noch an die Inhalte erinnern.
Jede der Frauen formte nach eigenem Gefallen eine Schale. Es waren große und kleine, flache und tiefe und ein wenig schiefe dabei. So unterschiedlich wie jede Einzelne waren auch die Schalen. Danach waren der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Es entstanden viele fantasievolle, kleine Skulpturen.

Im Anschluss an die künstlerische Einheit, empfingen die Seminarteilnehmerinnen ein Überraschungsgast. Mit großer Spannung wurde dieser erwartet. Viele Überlegungen wurden angestellt, wer denn der geheimnisvolle Gast sein könnte. „Ist es vielleicht ein Rockstar? Ist sie berühmt?“, viele solcher Fragen wurden an die Referentinnen gestellt. Da aber keine der Fragen beantwortet wurde, blieb nur das Abwarten.
Endlich wurde das Rätsel gelöst. Pfarrerin Sigrid Holzbrecher kam ins Gemeindezentrum um mit einer Andacht den ersten Seminartag zu beschließen. In der Andacht ging es darum, dass in jedem Menschen Stärken schlummern, auch wenn man sich nicht stark fühlt oder vielleicht auch nicht so aussieht. Um dies zu veranschaulichen, hatte Pfarrerin Holzbrecher eine Rose von Jericho mitgebracht. Diese sieht im trockenen Zustand nicht sehr kraftvoll aus. Im Gegenteil sieht sie vertrocknet und welk aus. Doch gibt man ihr etwas Wasser, beginnt sie zu grünen. Was für die Rose das Wasser, sei für uns das Gespräch mit Gott im Gebet, aus dem wir immer wieder Kraft schöpfen können. Einige der Frauen waren sehr bewegt und ergriffen von den Worten der Pfarrerin. Die Andacht fand sehr großen Anklang. „Ich habe mich sehr gefreut, dass die Pfarrerin da war. Sie war außergewöhnlich nett.“ Mit dem Lied „Gott hält die ganze Welt“, das Frau Holzbrecher mit der Gitarre begleitete, endete der erste Tag des Seminars mit sehr guter Stimmung.
Der zweite Tag begann mit einer Aufwachübung um auch noch die letzte Schläfrigkeit zu vertreiben. Es folgte eine theoretische Einheit zum Thema Heldinnen und Stärken. Bilder von verschiedensten Frauen, von Mutter Theresa über Heidi Klum bis zu einer Künstlerin mit Down-Syndrom, hingen an der Wand. Nun sollte sich jede Teilnehmerin ein Bild aussuchen und dann den anderen erklären, warum sie gerade diese Frau ausgesucht hatte. Auch wurden weitere Frauen, die Heldinnen sind, aufgezählt. Unter anderem genannt wurden Polizistinnen, Pfarrerin Holzbrecher und Naturschützerinnen, aber auch die Heldinnen des Alltags (z.B. die Mitbewohnerin, die in einer schwierigen Situation Trost spendet) kamen nicht zu kurz. Anschließend wurde gemeinsam herausgearbeitet, was eine Stärke eigentlich ist. „Eine Stärke ist etwas, das ich gut kann.“ Eine Stärke ist zuhören können oder malen oder Gefühle zeigen können oder um Hilfe bitten können oder lachen können. Diese und viele weitere Beispiele wurden gesammelt. Danach sollte jede Teilnehmerin ihre eigenen Stärken zu Papier bringen. Schnell füllten sich die Blätter. In einer Gesprächsrunde stellte jede Frau ihre Stärken den anderen Teilnehmerinnen vor.
Auf diese intensive Arbeitseinheit folgte eine ausgedehnte Pause mit einem gemütlichen Mittagessen und einem Spaziergang, der viel Raum für persönliche Gespräche bot.
Nach der Rückkehr ins Gemeindezentrum folgte eine Gruppenarbeit, in der zwei Gruppen je eine Collage herstellten, die eine besondere Stärke einer jeden Teilnehmerin hervorhob. Anschließend wurden die Collagen in der Gesprächsrunde vorgestellt. Einstimmig wurde festgestellt, dass in jeder Frau eine Heldin steckt und dass jede Frau auf ihre Weise stark ist. „Nach diesem Seminar fühle ich mich ein bisschen stärker. Sicherlich steckt in uns allen eine Heldin. Das Wochenende war wunderschön. Sowas könnte ruhig öfter sein.“ So brachte eine Teilnehmerin es auf den Punkt.
Den Abschluss des Seminars bildete eine Gesprächsrunde, in der alle Teilnehmerinnen nochmals zu Wort kamen. Derart gestärkt und gelaunt traten die teilnehmenden Frauen den Heimweg an.

Julia Lipinski



Konficamp 2012

Konfirmantenfreizeit




Konficamp 2011

Konfirmantenfreizeit
Wir wollen aufstehen,
aufeinander zugehen,
voneinander lernen,
miteinander umzugehen.




Konfirmanden 2011

Konfirmanten
Bild: Foto Stepan, 67292 Kirchheimbolanden




Siegerehrung bei der Konfiparty

Siegerehrung der Konfirmanten




Frauenseminar "Die Welt ist bunt"

Frauenseminar Farben

Die Welt ist bunt

... unter diesem Motto fand am ersten Aprilwochenende ein Bildungsseminar für Frauen im Evangelischen Gemeindezentrum in Albig statt. Acht Teilnehmerinnen fanden sich zu dem vom Freizeit- und Erwachsenenbildungsbereich der Nieder-Ramstädter Diakonie (mit Sitz in Wörrstadt) veranstalteten Seminar ein.
Thema des Wochenendes waren Farben. Was sind die Grundfarben? Wie mische ich welche Farbe aus den Grundfarben zusammen? Welche Farben schlummern in mir selbst?
Nach einer theoretischen Einheit zum Farbkreis wurden Collagen zu den Farben rot, blau, gelb, schwarz und weiß hergestellt. Anschließend sammelten die Teilnehmerinnen gemeinsam mit den Referentinnen Assoziationen zu den einzelnen Farben. Zum Beispiel steht gelb für Sonne und Wärme, aber auch für Neid. Blau ist die Farbe des Wassers, des Himmels und der Treue. So kamen vielerlei Begriffe zusammen, da jede Teilnehmerin ihre eigenen Gedanken zu den Farben einbringen konnte.
War der Morgen noch neblig und trübe gewesen, konnte das Mittagessen bei strahlendem Sonnenschein auf der kleinen Wiese hinter dem Gemeindezentrum stattfinden. Danach folgte ein Spaziergang durch das bunte Albig. Neben Entspannung nach dem arbeitsreichen Vormittag, sollten die Teilnehmerinnen darauf achten, welche Farben sie in der Natur sehen. Es wurden Gänseblümchen und Löwenzahn und saftig grüne Blätter als Beispiele für Farben gepflückt.
Mit der Rückkehr ins Gemeindezentrum, begann die theoretische Arbeitseinheit des Nachmittags. Die Blüten und Blätter wurden den Farben des Farbkreises zugeordnet. Dabei suchte sich jede Teilnehmerin eine Blume oder ein Blatt aus. Anschließend sollte versucht werden diese Farben mit den drei Grundfarben selbst zu mischen und daraus ein Frühlingsbild zu gestalten. Auf diese Weise entstanden viele bunte Kunstwerke.
Der Sonntagmittag begann wie der Samstag geendet hatte: mit prächtigem Sonnenschein. Ging es am Samstag noch darum welche Farben es in der Welt gibt und wie bunt Gott die Welt um uns herum geschaffen hat, standen am Sonntag die Farben, die in den Teilnehmerinnen stecken, im Vordergrund. Mit vielen bunten Schals und Tüchern konnte jede Einzelne feststellen, welche Farben ihr gut stehen und mit welchen Farben sie sich wohl fühlt. Fröhlich probierten die Frauen verschiedene Farben aus. Nachdem jede Teilnehmerin ihre Farben gefunden hatte, konnte sie ein Seidentuch in diesen Farben bemalen. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt.
Im Anschluss unternahmen die Teilnehmerinnen eine Traumreise zu den Farben. Das Seminar endete mit einer Abschlussrunde, in der jede mitteilen konnte, wie ihr das Wochenende gefallen hat oder ob es etwas gab, das vielleicht nicht so gut war. Einstimmig wurde verkündet, dass es ein sehr schönes Wochenende gewesen war und dass der Freizeit- und Erwachsenenbildungsbereich solche Seminare, gerade auch Seminare ausschließlich für Frauen, gerne öfter veranstalten könne. Auch wurde die Atmosphäre des Gemeindezentrums positiv erwähnt, da sie sehr zum guten Gelingen des Wochenendes beitrug. Eine Teilnehmerin fasste das Seminar "Die Welt ist bunt" sehr schön zusammen: "Es wärmt mir die Seele, dass die Welt so schön bunt ist."

Julia Lipinski



Stelldichein der Junggebliebenen

Stelldichein der Junggebliebenen